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	<title>Kommentare zu: Volksbühne in neuer Besetzung</title>
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	<description>Ihre Erinnerungen. Schwarz. Weiß. Grau. Bunt.</description>
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		<title>Von: Redaktion</title>
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		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 16:39:25 +0000</pubDate>
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		<description>Nach sechs Tagen Besetzung hat die Polizei am Donnerstag auf Anforderung von Intendant Dercon die Volksbühne geräumt. Von den zum Zeitpunkt der Polizeiaktion anwesenden rund 60 Besetzern verließen viele freiwillig das Gebäude. Nach Angaben der Polizei wurden 21 Personen von ihr herausgeleitet, fünf davon getragen. Zuvor hatten die Besetzer die Abstimmung über ein Kompromissangebot von Intendanz und Kultursenator vertagt. Dieses hätte vorgesehen, dass die Besetzer den Grünen Salon und den Pavillon der Volksbühne für ihre Zwecke nutzen könnten. Der Grüne Salon ist ein 200 Quadratmeter großer Raum mit etwa 100 Sitz- oder 250 Stehplätzen. Der Pavillon ist ein kleines Gebäude, das zuvor als Buch- und Souvenirshop genutzt wurde. 
Was bleibt von der Besetzung? Vielleicht der Fingerzeig, dass sich viele Berliner von der Stadtpolitik nicht berücksichtigt fühlen – ob kulturell oder auf dem Wohnungsmarkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sechs Tagen Besetzung hat die Polizei am Donnerstag auf Anforderung von Intendant Dercon die Volksbühne geräumt. Von den zum Zeitpunkt der Polizeiaktion anwesenden rund 60 Besetzern verließen viele freiwillig das Gebäude. Nach Angaben der Polizei wurden 21 Personen von ihr herausgeleitet, fünf davon getragen. Zuvor hatten die Besetzer die Abstimmung über ein Kompromissangebot von Intendanz und Kultursenator vertagt. Dieses hätte vorgesehen, dass die Besetzer den Grünen Salon und den Pavillon der Volksbühne für ihre Zwecke nutzen könnten. Der Grüne Salon ist ein 200 Quadratmeter großer Raum mit etwa 100 Sitz- oder 250 Stehplätzen. Der Pavillon ist ein kleines Gebäude, das zuvor als Buch- und Souvenirshop genutzt wurde.<br />
Was bleibt von der Besetzung? Vielleicht der Fingerzeig, dass sich viele Berliner von der Stadtpolitik nicht berücksichtigt fühlen – ob kulturell oder auf dem Wohnungsmarkt.</p>
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